Pädagogisches Konzepte

Bedürfnisorientierte Kinderbetreuung: Achtsam Begleiten!

Pädagogisches Konzept

Mein Pädagogisches Konzept ist für die frühkindliche Bildung auf Emmi-Pikler , Maria Montessori und Situationsansatz basiert.

Emmi-Pikler-Konzept

Das Emmi-Pikler-Konzept ist ein pädagogischer Ansatz, der von der ungarischen Kinderärztin Emilie “Emmi” Pikler entwickelt wurde. Der Fokus liegt dabei auf einer respektvollen, achtsamen und bedürfnisorientierten Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern in der Krippe. “Lass mir Zeit” lautet dabei ihr Leitsatz – Kinder sollen aus eigenem Interesse und aus eigener Initiative heraus lernen. Das Konzept basiert u. a. auf diesen wichtigen Pfeilern:

Respekt: Die Beziehung zwischen den Erzieherinnen und den Kindern basiert auf gegenseitigem Respekt, Vertrauen und Wertschätzung.

Freie Bewegungsentwicklung: Kinder sollen die Möglichkeit haben, sich frei zu bewegen und ihre Fähigkeiten selbst zu entdecken und zu entwickeln.

Autonomie: Die Erzieherinnen und Erzieher unterstützen die Kinder in ihrer Selbstverantwortlichkeit und Autonomie, indem sie ihnen z. B. Zeit und Raum für eigenständiges Spielen und Entdecken geben.


 

Das Montessori-Konzept wurde bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelt und setzt auf die Förderung der Selbstständigkeit, Kreativität und sozialen Kompetenz der Kinder durch

Selbstgesteuertes Lernen: Die Kinder haben die Freiheit, ihre Aktivitäten und ihr Lernumfeld selbst zu wählen und zu gestalten. Sie werden ermutigt, ihre Selbstständigkeit und Eigenverantwortung zu entwickeln, z. B. indem sie Aufgaben bei mir übernehmen.

Sensorische Spielmaterialien: Es werden spezielle Materialien verwendet, um die Sinne der Kinder zu schulen und ihre kognitive Entwicklung zu fördern.

 

Das Situationsansatz-Konzept

Der Situationsansatz betrachtet die individuellen Lebenssituationen und Erfahrungen der Kinder als Ausgangspunkt für ihre Bildung und Entwicklung. Dieses Konzept geht davon aus, dass Kinder am besten lernen, wenn sie in ihrem persönlichen Umfeld und ihren Lebenszusammenhängen aktiv eingebunden sind. Die situationsorientierte Pädagogik legt Wert auf eine ganzheitliche und handlungsorientierte Bildung. Die Interessen, Bedürfnisse und Erfahrungen der Kinder stehen im Mittelpunkt. Pädagogischen Fachkräfte beobachten die Kinder und nehmen ihre Lebenssituationen wahr, um darauf basierend geeignete Lernsituationen zu gestalten.

Das macht den Situationsansatz im Tagespflege-Alltag aus:

Ganzheitlichkeit: Der Situationsansatz legt Wert auf eine ganzheitliche Bildung, bei der kognitive, emotionale, soziale und körperliche Aspekte gleichermaßen berücksichtigt werden.

Aktive Teilhabe: Die Kinder werden aktiv in den Bildungsprozess einbezogen und haben die Möglichkeit, selbständig zu handeln, zu entscheiden und ihre eigenen Ideen einzubringen.

Handlungsorientierung: Der Situationsansatz betont das Lernen durch eigenes Handeln und Erfahrungen. Die Kinder haben die Möglichkeit, ihre Umwelt zu erforschen, Problemlösungen eigenständig anzugehen und ihre eigenen Interessen zu verfolgen.

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